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Historie der Kirche |
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Entstehung der Kirche |
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1236 erhebt der Paderborner Bischof Bernhard die Kirche (zuvor eine Art Filiale des Kirchspiels Heepen) zur selbständigen Pfarrkirche ‘capella’. Sie ist somit die älteste Stadtkirche Bielefelds. 1279 wird erstmals ein "ecclesia" erwähnt 1308 Urkunde über eine Stiftung für die Kirche 1317 Erwähnung eines Nicolaus Patronizäum, Vorläufer des jetzigen Baus 1541 erste protestantische Gottesdienste, die Neustädter Kirche folgte wenig später. 1757 Im 7-jährigen Krieg wird die Kirche als Kornkammer genutzt 1880 Der Turm brennt nach einem Blitzeinschlag und Sturm |
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2. Weltkrieg |
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Der Bombenhagel am 30. September 1944 zerstörte die Kirche bis auf die vier Außenmauern. Die langjährige Sanierung (ab 1954) fand ihren Höhepunkt 1963 mit der Einweihung des Glockenspiels. Der Charakter der originalen westfälischen Hallenkirche wich dabei der neueren geraden Form - insbesondere die Turmhaube wurde gänzlich verändert. |
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Interessantes zur Besichtigung |
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Rundgang um die Außenanlage Schauen Sie dabei auch mal noch oben ... es gibt da so einiges zu entdecken
Sehenswert innen: Die Christusfigur aus dem ehemaligen Sakramentshäuschen um 1420 (neben der Lichtskulptur - vor dem Altarraum)
Antwerpener Altar um 1520 mit ca 250 Schnitzfiguren Der Altar ist auch von der Rückseite bemalt
Historische Kronleuchter (1 im Foyer, 3 in der Kirche), Schenkungen der Handwerker und Kaufleute ab 1637
Abendmahlskelch 2. Hälfte des 14 JH. - eine Schenkung durch Haseke von dem Walde, Hofdame der Gräfin Margarethe v. Ravensberg (der gleichnamige Waldhof steht ebenfalls noch/wieder)
Beckerath-Orgeln 1954 Kleine Beckerath-Orgel (links neben dem Altarraum) 1965 Große Beckerath-Orgel (auf der Empore über dem Eingang) beliebt und belobt für ihren besonderen Klang - wobei auch die Akustik der Altstädter Nicolaikirche beliebt ist und gerne für Konzerte und Aufnahmen genutzt wird 1981 Variable Beckerath-Orgel (Altarraum) |
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Sie möchten noch mehr sehen und kennenlernen ??? |
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Kommen Sie zur nächsten Führung. sie geht sofort los - für Sie persönlich ... klicken Sie hier |
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Förderverein |
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Glücklicherweise hat sich in den vergangenen Jahren ein Förderverein Antwerpener Schnitzaltar gebildet, der sich insbesondere um den Erhalt des wertvollen Altares kümmert - und zudem geschichtliche Hintergründe erforscht. Mitarbeit ist jederzeit herzlich willkommen. Die Adresse ist auf unserer Linkliste enthalten |
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